Wir wollen dringend den Bau von Sozialwohnungen. Wohnen ist ein Grundrecht. Eine Stadt muss sich daran messen lassen, ob genügend bezahlbarer Wohnraum für die Einwohner vorhanden ist. Seit Jahren aber wird aus Finanzmangel nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Das rächt sich jetzt, wo es viel mehr Menschen gibt, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind - und das sind bei weitem nicht nur Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir sind gegen Mieterhöhungen bei allen Sozialwohnungen, insbesondere auch in gemeindeeigenen Wohnungen. Wir wollen eine stärkere Mitbestimmung der Stadt bei Wohnungsbaugesellschaften. Darüber hinaus ist es höchste Zeit, dass die Stadt selbst wieder in erheblichen Umfang im sozialen Wohnungsbau aktiv wird. Wir wollen Hilfen vor allem für Alleinerziehende und junge Familien, die Wohnungen suchen, Wohnungen erwerben wollen oder an Eigenheimbau denken. Dabei ist auch an Wohnungsaustausch zu denken. Es gibt ältere, alleinstehende Menschen, die nach ihrer eigenen Einschätzung in für sie zu großen Wohnungen oder Häusern leben. Für einen Umzug oder eine Untervermietung benötigen sie allerdings Unterstützung bei finanziellen und organisatorischen Fragen, bei Umzügen, bei der Gestaltung von Mietverträgen, etc. Hier sollte die Stadt hilfreich zur Seite stehen und könnte Wohnungen für Familien gewinnen.  
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Wohnen ist ein Grundrecht
Wir wollen dringend den Bau von Sozialwohnungen. Wohnen ist ein Grundrecht. Eine Stadt muss sich daran messen lassen, ob genügend bezahlbarer Wohnraum für die Einwohner vorhanden ist. Seit Jahren aber wird aus Finanzmangel nicht mehr in den sozialen Wohnungsbau investiert. Das rächt sich jetzt, wo es viel mehr Menschen gibt, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind - und das sind bei weitem nicht nur Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir sind gegen Mieterhöhungen bei allen Sozialwohnungen, insbesondere auch in gemeindeeigenen Wohnungen. Wir wollen eine stärkere Mitbestimmung der Stadt bei Wohnungsbaugesellschaften. Darüber hinaus ist es höchste Zeit, dass die Stadt selbst wieder in erheblichen Umfang im sozialen Wohnungsbau aktiv wird. Wir wollen Hilfen vor allem für Alleinerziehende und junge Familien, die Wohnungen suchen, Wohnungen erwerben wollen oder an Eigenheimbau denken. Dabei ist auch an Wohnungsaustausch zu denken. Es gibt ältere, alleinstehende Menschen, die nach ihrer eigenen Einschätzung in für sie zu großen Wohnungen oder Häusern leben. Für einen Umzug oder eine Untervermietung benötigen sie allerdings Unterstützung bei finanziellen und organisatorischen Fragen, bei Umzügen, bei der Gestaltung von Mietverträgen, etc. Hier sollte die Stadt hilfreich zur Seite stehen und könnte Wohnungen für Familien gewinnen.    
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