Wir sind dafür, den allgemeinen Zugang zu allen kulturellen Einrichtungen zu gewährleisten, aktive Freizeitgestaltung auch ohne dicke Brieftasche zu ermöglichen und die kulturelle Vielfalt in unserem Land zu bewahren und auszubauen. Das heißt auch, nichtkommerzielle Kultur zu fördern. Hier gibt es bereits Initiativen, an die angeknüpft werden kann. Nichtkommerzielle Kulturträger brauchen Planungssicherheit. Zuwendungs- und Rahmenverträge müssen deshalb mit mehrjähriger Gültigkeit abgeschlossen werden. Die 2015 eingeführten Nutzungsgebühren für die Büchereien wollen wir zurücknehmen und die Öffnungszeiten ausweiten. Wir fordern neue Initiativen für ein attraktives städtisches Kulturprogramm und ausreichende Mittel zur Unterstützung kultureller Arbeit. Finanzielle Kürzungen lehnen wir ab. Es ist darauf zu achten, dass in beiden Stadtteilen gleichwertige Angebote entwickelt werden. Im Gewölbekeller im Goldenen Apfel könnte, vor allem in den Wintermonaten, ein ständiges Programm angeboten werden. Örtliche Vereine, Initiativen und Künstler sollten in das städtische Kulturangebot mehr einbezogen werden. Die Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger muss stärker werden. Der Kultursommer, die Kommunale Galerie, der Skulpturenpark und andere kulturelle Angebote haben unsere Unterstützung. Der KulturBahnhof in Mörfelden hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt entwickelt. Das dortige Kulturangebot ist bemerkenswert vielfältig. Dem KuBa gehört unsere volle Unterstützung - diese Haltung erwarten wir auch von der Stadt.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Das städtische Kulturangebot verbessern
Wir sind dafür, den allgemeinen Zugang zu allen kulturellen Einrichtungen zu gewährleisten, aktive Freizeitgestaltung auch ohne dicke Brieftasche zu ermöglichen und die kulturelle Vielfalt in unserem Land zu bewahren und auszubauen. Das heißt auch, nichtkommerzielle Kultur zu fördern. Hier gibt es bereits Initiativen, an die angeknüpft werden kann. Nichtkommerzielle Kulturträger brauchen Planungssicherheit. Zuwendungs- und Rahmenverträge müssen deshalb mit mehrjähriger Gültigkeit abgeschlossen werden. Die 2015 eingeführten Nutzungsgebühren für die Büchereien wollen wir zurücknehmen und die Öffnungszeiten ausweiten. Wir fordern neue Initiativen für ein attraktives städtisches Kulturprogramm und ausreichende Mittel zur Unterstützung kultureller Arbeit. Finanzielle Kürzungen lehnen wir ab. Es ist darauf zu achten, dass in beiden Stadtteilen gleichwertige Angebote entwickelt werden. Im Gewölbekeller im Goldenen Apfel könnte, vor allem in den Wintermonaten, ein ständiges Programm angeboten werden. Örtliche Vereine, Initiativen und Künstler sollten in das städtische Kulturangebot mehr einbezogen werden. Die Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger muss stärker werden. Der Kultursommer, die Kommunale Galerie, der Skulpturenpark und andere kulturelle Angebote haben unsere Unterstützung. Der KulturBahnhof in Mörfelden hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt entwickelt. Das dortige Kulturangebot ist bemerkenswert vielfältig. Dem KuBa gehört unsere volle Unterstützung - diese Haltung erwarten wir auch von der Stadt.
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