Die Bundeswehr wird zu einer Interventionsarmee aus Freiwilligen umgerüstet. Das bedeutet: Es wird zunehmend auf vielen Ebenen aktive Bundeswehr- Werbung organisiert. Wir wenden uns gegen jede Militarisierung des Lebens in der Kommune. Bundeswehrfeldwebel und bunte Kriegswerbung haben bei der Arbeitsberatung in Schulen und Jobcentern nichts zu suchen. Die Bundeswehr steht mittlerweile in zahlreichen Ländern von Ex-Jugoslawien über Ostafrika bis Afghanistan und Syrien. Es ist zu befürchten, dass diese Linie verstärkt fortgeführt wird. Das kostet Milliarden, die auch den Kommunen fehlen. Ohne Frieden ist alles nichts! Die Stadt muss friedenspolitische Initiativen fördern und entwickeln. Wir wollen, dass dazu auch die Städtepartnerschaften mit Vitrolles, Torre Pelice und Wageningen genutzt werden. Unsere Stadt wurde auf Initiative der DKP zur ersten Atomwaffenfreie Zone Deutschlands erklärt. Dies ist für uns heute noch Verpflichtung für aktive kommunale Friedenspolitik. Wir freuen uns über die Annahme unserer neuen Initiative „Mörfelden- Walldorf atomwaffenfrei!“ Wir setzen uns dafür ein, dass sich Diplomatie von unten entwickeln kann. Projekte, die internationale Begegnungen auf kommunaler Ebene fördern und die gerade in Krisengebieten das friedliche Zusammenleben der Menschen unterstützen, müssen hohe Priorität erhalten. Die Mittel für solidarische Hilfe in Entwicklungs- und Krisengebieten müssen weiter bereitgestellt werden. Wir sehen uns als Teil der Friedensbewegung und sind gegen militärische Rüstung und internationale Kriegseinsätze. Wir befürworten Städtepartnerschaften und wollen sie dazu nutzen, die internationale Zusammenarbeit von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Vereinen und Kultureinrichtungen zu stärken. Wir setzen uns ein für eine solidarische Kooperation der Kommunen auf europäischer und internationaler Ebene in den Bereichen Entwicklungspolitik, gerechte Weltwirtschaft, Arbeitswelt, Umwelt und präventiver Friedenspolitik.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Friedenspolitik von unten
Die Bundeswehr wird zu einer Interventionsarmee aus Freiwilligen umgerüstet. Das bedeutet: Es wird zunehmend auf vielen Ebenen aktive Bundeswehr- Werbung organisiert. Wir wenden uns gegen jede Militarisierung des Lebens in der Kommune. Bundeswehrfeldwebel und bunte Kriegswerbung haben bei der Arbeitsberatung in Schulen und Jobcentern nichts zu suchen. Die Bundeswehr steht mittlerweile in zahlreichen Ländern von Ex-Jugoslawien über Ostafrika bis Afghanistan und Syrien. Es ist zu befürchten, dass diese Linie verstärkt fortgeführt wird. Das kostet Milliarden, die auch den Kommunen fehlen. Ohne Frieden ist alles nichts! Die Stadt muss friedenspolitische Initiativen fördern und entwickeln. Wir wollen, dass dazu auch die Städtepartnerschaften mit Vitrolles, Torre Pelice und Wageningen genutzt werden. Unsere Stadt wurde auf Initiative der DKP zur ersten Atomwaffenfreie Zone Deutschlands erklärt. Dies ist für uns heute noch Verpflichtung für aktive kommunale Friedenspolitik. Wir freuen uns über die Annahme unserer neuen Initiative „Mörfelden- Walldorf atomwaffenfrei!“ Wir setzen uns dafür ein, dass sich Diplomatie von unten entwickeln kann. Projekte, die internationale Begegnungen auf kommunaler Ebene fördern und die gerade in Krisengebieten das friedliche Zusammenleben der Menschen unterstützen, müssen hohe Priorität erhalten. Die Mittel für solidarische Hilfe in Entwicklungs- und Krisengebieten müssen weiter bereitgestellt werden. Wir sehen uns als Teil der Friedensbewegung und sind gegen militärische Rüstung und internationale Kriegseinsätze. Wir befürworten Städtepartnerschaften und wollen sie dazu nutzen, die internationale Zusammenarbeit von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Vereinen und Kultureinrichtungen zu stärken. Wir setzen uns ein für eine solidarische Kooperation der Kommunen auf europäischer und internationaler Ebene in den Bereichen Entwicklungspolitik, gerechte Weltwirtschaft, Arbeitswelt, Umwelt und präventiver Friedenspolitik.
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