Menschen, die vor Krieg, Hunger oder politischer Verfolgung flüchten müssen, brauchen unsere Solidarität. Die erneute Beschränkung des Grundrechts auf Asyl lehnen wir ab. Wir unterstützen die Einrichtung von Integrationsmaßnahmen. Insbesondere Sprachkurse müssen in ausreichender Zahl angeboten werden. Solche Initiativen sind notwendig und sollten von allen Seiten unterstützt werden. Auch in anderen Vereinen, Kindergärten, Schulen und in unseren Alteneinrichtungen könnten solche Initiativen Schule machen. Wir setzen auf Dialog und Vernetzung, mehr Kooperation der Fachleute und Initiativen. Integration bedeutet, unser Zusammenleben zu gestalten. Wir wollen darüber reden, wie es in unserer Stadt heute aussieht und darüber, was es schon alles gibt. Wir brauchen für unsere Diskussion eine gemeinsame Basis. Wir erwarten rechtzeitige Informationen aus dem Rathaus zur Lage der Flüchtlinge. Unser Konzept heißt: Wir müssen miteinander reden - offen, aber auch konzentriert und mit einem gemeinsamen Ziel. Der Dialog der Engagierten sollte von städtischer Seite organisiert und begleitet werden. Zur Integration gehört zwingend, dass alle mitbestimmen können. Deshalb fordern wir das kommunale Wahlrecht für alle Einwohner, auch aus Nicht- EU-Staaten.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Flüchtlingen helfen - Integration voranbringen
Menschen, die vor Krieg, Hunger oder politischer Verfolgung flüchten müssen, brauchen unsere Solidarität. Die erneute Beschränkung des Grundrechts auf Asyl lehnen wir ab. Wir unterstützen die Einrichtung von Integrationsmaßnahmen. Insbesondere Sprachkurse müssen in ausreichender Zahl angeboten werden. Solche Initiativen sind notwendig und sollten von allen Seiten unterstützt werden. Auch in anderen Vereinen, Kindergärten, Schulen und in unseren Alteneinrichtungen könnten solche Initiativen Schule machen. Wir setzen auf Dialog und Vernetzung, mehr Kooperation der Fachleute und Initiativen. Integration bedeutet, unser Zusammenleben zu gestalten. Wir wollen darüber reden, wie es in unserer Stadt heute aussieht und darüber, was es schon alles gibt. Wir brauchen für unsere Diskussion eine gemeinsame Basis. Wir erwarten rechtzeitige Informationen aus dem Rathaus zur Lage der Flüchtlinge. Unser Konzept heißt: Wir müssen miteinander reden - offen, aber auch konzentriert und mit einem gemeinsamen Ziel. Der Dialog der Engagierten sollte von städtischer Seite organisiert und begleitet werden. Zur Integration gehört zwingend, dass alle mitbestimmen können. Deshalb fordern wir das kommunale Wahlrecht für alle Einwohner, auch aus Nicht- EU-Staaten.
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