Kommunalpolitiker müssen auch visionäre Gedanken ansprechen: Wie soll die Stadt in der Zukunft aussehen? Der Wohnwert, die Lebensqualität müssen erhalten werden. Das bedeutet, dass wir auch die Entwicklung des Umlandes beachten müssen. Zu lange haben sich in unseren Gewerbe- und Industriegebieten vor allem Flächenverbraucher angesiedelt, während sich arbeitsplatzintensive Unternehmen kaum niedergelassen haben. Wir wollen keine Ausweitung des Flughafens, keine Rodungen für Kiesgruben und ähnliche Vorhaben. Eine weitere Zersiedlung und Zubetonierung unserer Landschaft lehnen wir grundsätzlich ab. Das betrifft die Versuche neue Baugebiete auszuweisen, die auch heute noch auftauchen. Die innerstädtische Entwicklung muss absoluten Vorrang haben. Wir wollen lebendige Fußgängerzonen. In Mörfelden wollen wir samstags die Sperrung der Bahnhofstraße während des Wochenmarktes. Wir wollen die städtebauliche Aufwertung des Platzes hinter dem Kulturhaus in der Bahnhofstraße. Eine weitere Ausdehnung der Flächen für Industriegebiete halten wir für falsch. Weitere Groß- und Supermärkte im Industriegebiet und an Rande der Stadt und zwischen den Stadtteilen lehnen wir ab. Verstärkte Bemühungen um neue Einkaufsmöglichkeiten in den Innenstädten sind nach der Schließung der Netto-Märkte in Walldorf und in Mörfelden besonders dringend. Die Stadt muss offen bleiben für überschaubare und naturnahe Strukturen, für nachbarschaftliches Miteinander. Wir wollen möglichst viel kommunales Miteinander, wollen das Gegeneinander begrenzen. Eine Verstädterung im negativen Sinn lehnen wir ab. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich mit ihrer Stadt identifizieren können.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Die Stadt gehört ihren Einwohnern
Kommunalpolitiker müssen auch visionäre Gedanken ansprechen: Wie soll die Stadt in der Zukunft aussehen? Der Wohnwert, die Lebensqualität müssen erhalten werden. Das bedeutet, dass wir auch die Entwicklung des Umlandes beachten müssen. Zu lange haben sich in unseren Gewerbe- und Industriegebieten vor allem Flächenverbraucher angesiedelt, während sich arbeitsplatzintensive Unternehmen kaum niedergelassen haben. Wir wollen keine Ausweitung des Flughafens, keine Rodungen für Kiesgruben und ähnliche Vorhaben. Eine weitere Zersiedlung und Zubetonierung unserer Landschaft lehnen wir grundsätzlich ab. Das betrifft die Versuche neue Baugebiete auszuweisen, die auch heute noch auftauchen. Die innerstädtische Entwicklung muss absoluten Vorrang haben. Wir wollen lebendige Fußgängerzonen. In Mörfelden wollen wir samstags die Sperrung der Bahnhofstraße während des Wochenmarktes. Wir wollen die städtebauliche Aufwertung des Platzes hinter dem Kulturhaus in der Bahnhofstraße. Eine weitere Ausdehnung der Flächen für Industriegebiete halten wir für falsch. Weitere Groß- und Supermärkte im Industriegebiet und an Rande der Stadt und zwischen den Stadtteilen lehnen wir ab. Verstärkte Bemühungen um neue Einkaufsmöglichkeiten in den Innenstädten sind nach der Schließung der Netto-Märkte in Walldorf und in Mörfelden besonders dringend. Die Stadt muss offen bleiben für überschaubare und naturnahe Strukturen, für nachbarschaftliches Miteinander. Wir wollen möglichst viel kommunales Miteinander, wollen das Gegeneinander begrenzen. Eine Verstädterung im negativen Sinn lehnen wir ab. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich mit ihrer Stadt identifizieren können.
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