Wir wollen ein Kindergartengesetz, das die finanzielle Unterstützung durch Land und Bund gewährleistet. Notwendig sind: Gebührenfreie Kindergartenplätze für alle Kinder; der uneingeschränkte Rechtsanspruch auf Betreuung und Bildung von Anfang an; mehr Angebote zur ganztägigen Betreuung für Kinder jeden Alters; bessere Startbedingungen für alle Kinder durch mehr Bildungsangebote schon im Kindergarten; Einsatz ausgebildeter Fachkräfte und intensivere Sprachförderung in KITA und Schule; soziale Integration der Kinder aus Einwandererfamilien. Die Anrechnung des Kindergelds beim Anspruch auf ALG II und Sozialgeld muss abgeschafft werden. Kinderarmut ist eine Schande für dieses reiche Land. Wir lehnen Abstriche bei der Personalbemessung und Gebührenerhöhungen in den städtischen KITAs ab. Den Kampf der Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen für eine Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe unterstützen wir. Flexible Betreuungsangebote sollen erprobt und eingeführt werden. Wir wollen den Nulltarif für KITAs, die Gebühren sollen zunächst nicht weiter erhöht und dann in Jahresschritten gesenkt werden. Spielplätze müssen Kindern und Eltern Spaß machen - sie sind zu erhalten und müssen auch weiterhin regelmäßig überprüft werden. Auf die Einhaltung hoher Sicherheits- und Hygienestandards ist zu achten. Aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung werden wir weiterhin Plänen zum Personalabbau bei städtischen Einrichtungen und Gebührenerhöhungen entgegentreten. Wir sind für kleinere Gruppen in Kindertagesstätten und halten die Aufrechterhaltung der Verpflegung in den KITAs durch eine eigene Küche für wichtig. Spielplätze müssen besser gewartet, neue Spielplätze gebaut werden. Sie müssen gut eingerichtet und einen hohen hygienischen Stand haben.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Bessere Chancen für alle Kinder
Wir wollen ein Kindergartengesetz, das die finanzielle Unterstützung durch Land und Bund gewährleistet. Notwendig sind: Gebührenfreie Kindergartenplätze für alle Kinder; der uneingeschränkte Rechtsanspruch auf Betreuung und Bildung von Anfang an; mehr Angebote zur ganztägigen Betreuung für Kinder jeden Alters; bessere Startbedingungen für alle Kinder durch mehr Bildungsangebote schon im Kindergarten; Einsatz ausgebildeter Fachkräfte und intensivere Sprachförderung in KITA und Schule; soziale Integration der Kinder aus Einwandererfamilien. Die Anrechnung des Kindergelds beim Anspruch auf ALG II und Sozialgeld muss abgeschafft werden. Kinderarmut ist eine Schande für dieses reiche Land. Wir lehnen Abstriche bei der Personalbemessung und Gebührenerhöhungen in den städtischen KITAs ab. Den Kampf der Erzieher_innen und Sozialarbeiter_innen für eine Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe unterstützen wir. Flexible Betreuungsangebote sollen erprobt und eingeführt werden. Wir wollen den Nulltarif für KITAs, die Gebühren sollen zunächst nicht weiter erhöht und dann in Jahresschritten gesenkt werden. Spielplätze müssen Kindern und Eltern Spaß machen - sie sind zu erhalten und müssen auch weiterhin regelmäßig überprüft werden. Auf die Einhaltung hoher Sicherheits- und Hygienestandards ist zu achten. Aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung werden wir weiterhin Plänen zum Personalabbau bei städtischen Einrichtungen und Gebührenerhöhungen entgegentreten. Wir sind für kleinere Gruppen in Kindertagesstätten und halten die Aufrechterhaltung der Verpflegung in den KITAs durch eine eigene Küche für wichtig. Spielplätze müssen besser gewartet, neue Spielplätze gebaut werden. Sie müssen gut eingerichtet und einen hohen hygienischen Stand haben.
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