Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch im Alter. Wir stellen fest: Auch bei den älteren Generationen wird die Spaltung in Arm und Reich größer. Deshalb haben Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit und der Beseitigung sozialer Schieflagen sowie die Suche nach neuen Lösungen für uns einen hohen Stellenwert. Wir wollen, dass die Lebensleistung der älteren Generationen respektiert wird, jegliche Diskriminierungen aus Altersgründen unterbleiben, die Fähigkeiten, Kompetenzen und das Gestaltungspotenzial der älteren Bürgerinnen und Bürger gefördert und genutzt werden. Die Menschen dürfen im Alter nicht zum Sozialfall werden. Wir wollen ein Altenhilfezentrum mit bezahlbaren Pflegesätzen. Wir haben darauf zu achten, dass ältere Bürgerinnen und Bürger nicht in Vergessenheit geraten. Dazu gehört vor allem, dass keine Mittelkürzungen für Betreuungsangebote stattfinden. Das Miteinander von Jung und Alt ist zu fördern. Wir wollen die Prüfung, ob öffentliche Verkehrswege (Ampeltakte, Rad- und Fußwege, Geländer, Randsteine, Stufen etc.) den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. Eine humane Stadt ist auch eine rollstuhlgerechte Stadt. Wir halten eine Aktion Jugend hilft für sinnvoll. Hier könnten Wege gefunden werden, um Einkäufe und ähnliches zu organisieren. Wir fordern die Einrichtung eines Senioren-Beirates. In anderen Städten wirken solche Beiräte schon außerordentlich erfolgreich.
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Das gesamte Wahlprogramm der DKP/Linke Liste finden Sie hier: WAHLPROGRAMM Mehr für ältere Mitbürger tun
Die Würde des Menschen ist unantastbar - auch im Alter. Wir stellen fest: Auch bei den älteren Generationen wird die Spaltung in Arm und Reich größer. Deshalb haben Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit und der Beseitigung sozialer Schieflagen sowie die Suche nach neuen Lösungen für uns einen hohen Stellenwert. Wir wollen, dass die Lebensleistung der älteren Generationen respektiert wird, jegliche Diskriminierungen aus Altersgründen unterbleiben, die Fähigkeiten, Kompetenzen und das Gestaltungspotenzial der älteren Bürgerinnen und Bürger gefördert und genutzt werden. Die Menschen dürfen im Alter nicht zum Sozialfall werden. Wir wollen ein Altenhilfezentrum mit bezahlbaren Pflegesätzen. Wir haben darauf zu achten, dass ältere Bürgerinnen und Bürger nicht in Vergessenheit geraten. Dazu gehört vor allem, dass keine Mittelkürzungen für Betreuungsangebote stattfinden. Das Miteinander von Jung und Alt ist zu fördern. Wir wollen die Prüfung, ob öffentliche Verkehrswege (Ampeltakte, Rad- und Fußwege, Geländer, Randsteine, Stufen etc.) den Bedürfnissen älterer Menschen entsprechen. Eine humane Stadt ist auch eine rollstuhlgerechte Stadt. Wir halten eine Aktion Jugend hilft für sinnvoll. Hier könnten Wege gefunden werden, um Einkäufe und ähnliches zu organisieren. Wir fordern die Einrichtung eines Senioren-Beirates. In anderen Städten wirken solche Beiräte schon außerordentlich erfolgreich.
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